
Dirruhorn
An der Grenze zwischen Saas-Fee und Zermatt behauptet sich das Dirruhorn (4.035 m) als erste Rampe des Nadelgrats. Seine wilden Grate und strengen Seiten bieten eine authentische Atmosphäre, weit weg von den Menschenmassen. Inmitten des Hochgebirges offenbart seine Besteigung eine seltene Vertrautheit mit der Alpenwelt, in der man sich angesichts der Unermesslichkeit ebenso frei wie verletzlich fühlt.
Unter dem Objektiv von Thomas Crauwels enthüllt das Dirruhorn seine Kraft: Jeder Hang ist mit tiefen Nuancen versehen und schwankt zwischen Licht und Schatten, je nach Wolken und Sonnenstrahlen. Der Künstler fängt das Unerwartete ein, diesen Moment, in dem der Berg sich ohne Künstlichkeit preisgibt und an die rohe Schönheit und Zerbrechlichkeit der Gipfel erinnert. Aus diesen Bildern entsteht eine Einladung zur Kontemplation, eine Ode an die Erhabenheit von Gipfeln, die manchmal in Vergessenheit geraten, aber ô wie fesselnd sind.
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